Sonntag, 21. Mai 2017

Niemand wir sie finden



Von Caleb Roehrig

ISBN 978-3-570-17334-2
415 Seiten / 14.99 €

Inhalt :
Flynns Freudin January ist verschwunden,  der erste Verdacht fällt direkt auf ihn , da er derjenige war der sie in der Nacht vor ihrem verschwinden getroffen hat.  Flynn kann sich ihr verschwinden nicht erklären und beginnt auf eigene Faust die Sache aufzuklären. Dabei stößt er auf eine ganz andere January, als die die er kannte und liebte . Um dem Verdacht von sich zu weisen ,muss Flynn sein größtes Geheimnis Preis geben.

Meinung :

Die Geschichte um January hat mir sehr gut gefallen  , ich liebe es wenn man als Leser anfängt mir zu spekulieren wer der Täter sein könnte und wie es dazu kommen konnte . Januarys Leben wurde ziemlich auf den Kopf gestellt , als ihre Mutter , alleinerziehend, plötzlich einen Politiker zum Mann nimmt .

Caleb lässt etwas tiefer in Januarys Leben blicken indem er immer mal wieder die Vergangenheit streift , man lernt sie und ihre Einstellung zu ihren neuen Leben besser kennen . Die Rückblenden sind sehr gut deutlich gemacht , da das Schriftbild geändert ist.

Flynn war mir von Anfang sehr sympathisch,  sein eigenes Geheimnis kommt ziemlich früh an Tageslicht , es lies sich allerdings auch schon sehr schnell vermuten um was es sich handelt. Aber auch dieser Erzählstrang,  der letztendlich nicht mit dem verschwinden von January zutun hatte , hat mir sehr gut gefallen. Seine Verbissenheit die Wahrheit ans Licht zubringen war sehr authentisch und auch gut nachvollziehbar.

Der Schreibstil ist sehr gut ,das Buch lies sich flüssig lesen , so dass ich es innerhalb von 2 Tagen durch hatte . Die Geschichte ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend geschrieben und man möchte endlich wissen was denn nun passiert ist. Die Wendungen am Schluss waren gut durchdacht, so das mich das Ende doch überrascht hat. 

Das Cover finde ich sehr ansprechend .


Fazit :

Pures Lesevergnügen

5 ☆☆☆☆☆

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen